Regierung von Oberfranken

Pressemitteilung-Nr.: 079/13
14.08.2013
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Regierung von Oberfranken fördert Straßenbauprojekt der Gemeinde Tröstau mit 103.000 Euro

Die Regierung von Oberfranken hat der Gemeinde Tröstau aus Mitteln des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG) und des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) 103.000 Euro an Fördermitteln für den Bau von Gehwegen in der Ortschaft von Tröstau bewilligt. Regierungspräsident Wilhelm Wenning: "Das Geld ist gut angelegt - die Verkehrsverhältnisse werden wesentlich verbessert."

Im Rahmen der Instandsetzung der Fahrbahn der Staatsstraße 2665 in Tröstau durch das Staatliche Bauamt Bayreuth beabsichtigt die Gemeinde Tröstau Gehwege an der Ortsdurchfahrtsstraße auf einer Länge von rund 800 Metern anzubauen. Die veranschlagten Gesamtkosten der drei Bauabschnitte betragen rund 315.000 Euro, wovon 115.000 Euro zuwendungsfähig sind. Der nun genehmigte Festbetrag in Höhe von 103.000 Euro bedeutet einen Fördersatz von rund 90 Prozent und berücksichtigt die Bedeutung des Vorhabens sowie die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde Tröstau. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und werden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Der bisherige Ausbauzustand der Staatsstraße in Tröstau von der Bundesstraße 303 bis zum Ortsende genügte nicht mehr den Anforderungen an die heutigen bzw. künftigen Verkehrsverhältnisse. Ebenfalls fehlten größtenteils die Gehwege für eine verkehrssichere Trennung der Fußgänger von den Autofahrern.

Die neuen Gehwege erhalten eine Fahrbahnbreite von 1,5 Meter, einen frostsicheren Gesamtaufbau von 40 Zentimeter Stärke und geregelte Entwässerungseinrichtungen. "Damit ist für die Bürger von Tröstau eine verkehrssichere Benutzung der Staatsstraße möglich", so Wenning.