Regierung von Oberfranken

Pressemitteilung-Nr.: 142/13
11.12.2013
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Regierung von Oberfranken fördert Straßenbauprojekt des Landkreises Forchheim mit 105.000 Euro

Die Regierung von Oberfranken hat dem Landkreis Forchheim aus Mitteln des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG) 105.000 Euro an Fördermitteln für den Ausbau der Kreuzung der Kreisstraße FO 8 mit der Staatsstraße 2243 südöstlich von Forchheim bewilligt.

Die Gesamtkosten in Höhe von ca. 560.000 Euro für den Bau und den Grunderwerb des Kreuzungsumbaus werden zwischen dem Freistaat Bayern als Baulastträger der Staatsstraße und dem Landkreis Forchheim als Baulastträger der Kreisstraße aufgeteilt. Bei förderfähigen Kosten in Höhe von 150.000 Euro für den Landkreis Forchheim bedeutet der bewilligte Festbetrag in Höhe von 105.000 Euro einen Fördersatz von 70 Prozent und berücksichtigt die Bedeutung des Vorhabens sowie die finanzielle Leistungsfähigkeit des Landkreises Forchheim. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und werden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Die Einmündung der Kreisstraße FO 8 in die Staatsstraße 2243 südöstlich von Forchheim entwickelte sich auf Grund der gestiegenen Verkehrsmengen und der sich daraus ergebenden unzureichenden Leistungsfähigkeit zu einem Unfallhäufungspunkt im Landkreis Forchheim. Die Umgestaltung zu einem Kreisverkehrsplatz stellt einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im Landkreis Forchheim dar. Der Kreisverkehrsplatz wird mit einem Außendurchmesser von 40 Metern erstellt, die Fahrbahn wird 8,50 Meter breit befestigt.