Regierung von Oberfranken

Pressemitteilung-Nr.: 153/13
27.12.2013
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Regierung von Oberfranken unterstützt die Stadt Bamberg mit 75.000 Euro beim Ausbau der Kreuzung Münchner Ring/Forchheimer Straße/Kunigundendamm

Die Regierung von Oberfranken hat der Stadt Bamberg aus Mitteln des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG) 75.000 Euro an Fördermitteln für den Ausbau der Kreuzung Berliner Ring (B 22)/Forchheimer Straße/Kunigundendamm bewilligt.

Das Staatliche Bauamt Bamberg verbessert die Kreuzung des Münchner Ring (B 22) mit der Forchheimer Straße und dem Kunigundendamm grundlegend. Durch die Umrüstung der vorhandenen Lichtsignalanlage und der Anlage einer zweiten Linksabbiegespur auf der Forchheimer Straße werden die Leistungsfähigkeit und die Verkehrssicherheit des Kreuzungspunktes wesentlich verbessert. Kostenträger für das Ausbauprojekt sind der Bund für den Münchner Ring (B 22) und die Stadt Bamberg für die Forchheimer Straße und den Kunigundendamm.

Die Bau- und Grunderwerbskosten für die Gesamtbaumaßnahme betragen rund 400.000 Euro. Die Stadt Bamberg ist nach den kreuzungsrechtlichen Vorgaben an den Änderungskosten in einer Höhe von rund 200.000 Euro beteiligt, wovon 105.000 Euro förderfähig sind.

Der förderfähige Kostenanteil der Stadt Bamberg wird mit einem Förderbetrag in Höhe von 75.000 Euro bezuschusst. Der nun bewilligte Festbetrag bedeutet einen Fördersatz von rund 71 Prozent und berücksichtigt die Bedeutung des Vorhabens sowie die finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt Bamberg. Die Fördermittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und werden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.