Regierung von Oberfranken

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Pressemitteilung-Nr.: 034/17
12.04.2017
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215.000 Euro staatliche Zuwendungen für die Stadt Hof für den Ausbau der Ostpreußenstraße in Hof zwischen der Siebenbürgenstraße und der Sudetenstraße

Die Regierung von Oberfranken bewilligt der Stadt Hof eine Förderung in Höhe von 215.000 Euro. Das Geld dient dem Ausbau der Ostpreußenstraße in Hof.

Die Stadt Hof führt dringende Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch und baut die Ostpreußenstraße bestandsorientiert auf einer Länge von 152 Meter aus.

Die veranschlagten Gesamtkosten betragen rd. 260.000 Euro, von denen rd. 240.000 Euro zuwendungsfähig sind. Der bewilligte Zuwendungsbetrag in Höhe von 215.000 Euro bedeutet einen Förderhöchstsatz von 90 Prozent und setzt sich aus rd. 190.000 Euro (80 Prozent) aus dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz und rd. 25.000 Euro (10 Prozent) aus dem Finanzausgleichsgesetz zusammen. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt. Sie werden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Der bisherige Ausbauzustand der Gemeindestraße entspricht nicht den Anforderungen an heutige und künftige Verkehrsverhältnisse. Wegen des unzureichenden Fahrbahnaufbaues ist ein Ausbau dringend erforderlich. Gleichzeitig wurde bei der Planung Wert auf eine barrierefreie Ausstattung des neu entstehenden Gehweges gelegt, z.B. durch den Einbau sog. taktiler Platten für Sehbehinderte.

Die Bauarbeiten sollen im Jahr 2017 abgeschlossen werden.