Regierung von Oberfranken

Arten- und Biotopschutz (fachlich)

Tiere

Biber

Fischotter

Luchs

Wolf

Schmetterlinge

Wildkatze

Im Fichtelgebirge gelang der erste gesicherte Nachweis einer Wildkatze in Oberfranken.

Fichtelgebirge und Frankenwald stellen einen wichtigen Trittstein für den Populationsaustausch der vom Aussterben bedrohten Wildkatze zwischen den Thüringer Waldgebieten (Nationalpark Hainich) und dem Bayerischen Wald dar.

Fledermäuse

In Oberfranken leben mehr als 15 Fledermaus-Arten. Typisch für die großen Laubwaldgebiete im Westen ist die Bechsteinfledermaus, während im Fichtelgebirge besonders das Vorkommen mehrerer Wochenstuben der Mopsfledermaus hervorzuheben ist.

Die Wochenstuben des Großen Mausohrs in einigen Kirchen der Fränkischen Schweiz zählen mit bis zu 2000 Tieren zu den größten in ganz Europa. Die am stärksten bedrohte Fledermaus Oberfrankens ist die Kleine Hufeisennase, die früher in Höhlen weit verbreitet war, von der aktuell aber nur noch wenige Individuen bei uns zu finden sind.

Insekten im Garten

Der Sommer bringt Sonne und Spaß im Garten, aber auch ungebetene Gäste, wie Ameisen und Blattläuse. Statt zur chemischen Keule zu greifen, können wir unsere kleine Oase ganz umweltfreundlich wieder in den Griff bekommen: Mit Nützlingen – zu denen auch die oft ungeliebten Wespen und Hornissen gehören.

Pflanzen

Oberfranken besitzt eine große Verantwortung für eine Vielzahl von Pflanzenarten. Rund 1600 Arten von Farn- und Blütenpflanzen sind im Regierungsbezirk Oberfranken einheimisch bzw. können als inzwischen eingebürgerte Neophyten bezeichnet werden. In diesem Zusammenhang sei verwiesen auf:

Weitere Informationen:

Lebensräume

Moore

Felsen

Siedlungen

Förderprogramme und Datengrundlagen

Ansprechpartner Pflanzen

Stephan Neumann
Sachgebiet 51
Tel.: 0921/604-1597
Fax: 0921/604-4597
E-Mail: Stephan Neumann

Ansprechpartner Tiere

Dr. Manfred Scheidler
Sachgebiet 51
Tel.: 0921/604-1562
Fax: 0921/604-4562
E-Mail: Dr. Manfred Scheidler