Regierung von Oberfranken

Pressemitteilung-Nr.: 136/19
05.12.2019
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150.000 Euro staatliche Zuwendungen für den Landkreis Kulmbach für den Kostenanteil am Ausbau der Kreuzung mit der Staatsstraße 2183 nördlich Sandreuth

Der Landkreis Kulmbach kann sich über eine kräftige Finanzspritze freuen. Im Zuge des Ausbaus der Staatstraße 2183 zwischen Harsdorf und Ramsenthal wird auch die Einmündung der Kreisstraße KU 14 in die Staatsstraße 2183 umgebaut.

Das Staatliche Bauamt Bayreuth baut die Staatsstraße zwischen Harsdorf und Ramsenthal verkehrsgerecht aus. In einer Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Landkreis Kulmbach wird auch der bestehende Knotenpunkt mit der Kreisstraße zukunftsfest gemacht. Der Einmündungsbereich in die KU 14 erhält einen Linksabbiegestreifen, einen sogenannten "großen Tropfen" zur Trennung der Fahrstreifen und eine Dreiecksinsel als Fahrbahnteiler im untergeordneten Ast der Kreisstraße.

Für den auf den Landkreis entfallenden Kostenanteil am Kreuzungsumbau bewilligte die Regierung von Oberfranken jetzt eine Förderung in Höhe von 150.000 Euro. Die veranschlagten Gesamtkosten der Kreuzungsänderung betragen rund 675.000 Euro, von denen rund 190.000 Euro zuwendungsfähig sind. Der bewilligte Zuwendungsbetrag in Höhe von 150.000 Euro bedeutet einen Fördersatz von knapp 80 Prozent. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und werden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Der Umbau der Kreuzung ist fertiggestellt. Seit Donnerstag, 28. November 2019, sind die ausgebauten Straßen für den Verkehr freigegeben.

Letzte Arbeiten vor Freigabe der Kreuzung KU 14 mit der Staatsstraße 2183 nördlich Sandreuth.
Letzte Arbeiten vor Freigabe der Kreuzung KU 14 mit der Staatsstraße 2183 nördlich Sandreuth.
Foto: Oliver Stahlmann, Staatliches Bauamt Bayreuth © | Format 3000x2007