Regierung von Oberfranken

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Pressemitteilung-Nr.: 030/20
08.05.2020
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560.000 Euro staatliche Zuwendungen für die Stadt Burgkunstadt für den Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Eben und der Landkreisgrenze Richtung Schmeilsdorf

Die Regierung von Oberfranken fördert die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Dazu hat sie der Stadt Burgkunstadt eine Förderung in Höhe von 560.000 Euro für den Ausbau eines Teilbereiches der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Gärtenroth und Schmeilsdorf bewilligt.

Die Stadt führt dringende Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch und baut vom Ortsteil Eben bis zur Landkreisgrenze Lichtenfels/Kulmbach Richtung Schmeilsdorf die Straße auf einer Länge von 753 Metern und einer Fahrbahnbreite von 4,50 Metern aus. Damit wird die Lücke zwischen den bereits ausgebauten angrenzenden Streckenbereichen geschlossen.

Die veranschlagten Gesamtkosten betragen inklusive der Erneuerung der Wasserleitung (rund 95.000 Euro) 970.000 Euro, von denen rund 800.000 Euro zuwendungsfähig sind. Der bewilligte Zuwendungsbetrag in Höhe von 560.000 Euro bedeutet einen Fördersatz von 70 Prozent und setzt sich aus Mitteln des Finanzausgleichsgesetzes (Art. 13 c BayFAG) zusammen. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt. Sie werden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Der bisherige Ausbauzustand der Gemeindestraße entspricht nicht den Anforderungen an heutige und künftige Verkehrsverhältnisse. Wegen des unzureichenden Fahrbahnaufbaues, der ungenügenden Straßenentwässerung und den damit verbundenen starken Straßenschäden ist ein Ausbau dringend erforderlich und nicht mehr aufschiebbar gewesen.

Die Bauarbeiten sollen Mitte Mai beginnen und im Herbst 2020 abgeschlossen sein.

Beim Blick von Eben in Richtung Baustrecke zeigt sich der desolate Straßenzustand.
Beim Blick von Eben in Richtung Baustrecke zeigt sich der desolate Straßenzustand.
Foto: Ralf Hauenstein, ROFr. © | Format 3000x2000