Regierung von Oberfranken

Psychiatrie - Bayer. Landespsychiatrieplan

Laienhelfer

Betreuung durch Laienhelfer

Mit der Betreuung durch ehrenamtlich arbeitende Laienhelfer soll psychisch kranken und psychisch behinderten Menschen eine Teilnahme an den Abläufen des normalen Lebens ermöglicht werden. Beispielsweise durch Gesprächsbereitschaft, Haus- und Krankenhausbesuche, Motivation zur ärztlichen Behandlung, Stützung im Berufsalltag, gemeinsame Freizeit- und Urlaubsgestaltung, Unterstützung bei der täglichen Lebensführung, Unterstützung von Angehörigen.
Der Zuschuss wird für die Aufwendungen gewährt, die den Laienhelfern im Zusammenhang mit der Betreuung psychisch kranker Menschen entstehen.

Fördervoraussetzungen

Zuschuss

Der Zuschuss beträgt nach der Förderrichtlinie zur Betreuung von psychisch Kranken durch Laienhelfer vom 17.11.1997 Nr. IV 5/5545-1/1/97 (AllMBl S. 933) in der Fassung der Bekanntmachung des StMAS zur Euroanpassung vom 28.08.2001 (AllMBl S. 375 ff) pauschal 155 € je Laienhelfer.

Fortbildung und Schulungsmaßnahmen

Qualifikation der Fachkräfte und Laienhelfer

Förderfähig sind Fortbildungsmaßnahmen, die zur Vermittlung, Erweiterung, Vertiefung und Weiterentwicklung der spezifischen Fachkenntnisse der im Bereich der psychiatrischen Versorgung Tätigen (insbesondere ehrenamtliche Helfer und Angehörige) erforderlich sind. Fortbildungen für Fachpersonal werden derzeit nicht gefördert.

Fördervoraussetzungen

Zuschuss

Die Stundensätze je Fortbildungsstunde (45 Min.), unterschieden nach Maßnahmen mit und ohne Übernachtung, werden vom Bayer. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) gesondert festgesetzt.

Rechtsgrundlage

Fördergrundlage: Förderrichtlinie vom 11.05.2015, Az. 27-G8469-2014/2-37 (AllMBl S. 304).

Formulare

Ihre Ansprechpartnerin

Frau Maria Meyer
Sachgebiet 13
Telefon: 0921/604-1625
Telefax: 0921/604-4625
E-Mail: Maria Meyer