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380/110-kV-Leitung
Ersatzneubau Ostbayernring -
Verfahren Abschnitt UW Redwitz bis UW Mechlenreuth

Übersicht

Ersatzneubau Ostbayernring Abschnitt Umspannwerk Redwitz a.d. Rodach bis Umspannwerk Mechlenreuth
Vorhabenträger TenneT TSO GmbH
Auslegende Gemeinde Siehe Bekanntmachung
Auslegungszeitraum 13.11.2018 bis 12.12.2018
Ende der Einwendungsfrist 27.12.2018
Unterlagen Planunterlagen

Bekanntmachungen

Bekanntmachung Ostbayernring – Ersatzneubau 380/110-kV-Höchstspannungsleitung Redwitz a.d.Rodach – Schwandorf einschließlich Rückbau der Bestandsleitung; Abschnitt Umspannwerk Redwitz a.d.Rodach – Umspannwerk Mechlenreuth (Ltg.Nr. B159)

Gegenstand des Verfahrens

Die Trasse des etwa 51 km langen Planabschnitts führt durch die Gebiete des Marktes Marktzeuln, der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach, der Stadt Burgkunstadt, der Märkte Küps und Mainleus, der Städte Kulmbach und Stadtsteinach, der Gemeinde Guttenberg, der Märkte Grafengehaig und Marktleugast, der Gemeinde Weißdorf sowie der Stadt Münchberg. Das Gebiet der Stadt Helmbrechts sowie der Gemeinde Untersteinach werden durch bauliche Maßnahmen berührt. Es sind die vier Landkreise Lichtenfels, Kronach, Kulmbach und Hof betroffen.

Ersatzneubau Ostbayernring - Leitungsverlauf Abschnitt C
Ersatzneubau Ostbayernring - Leitungsverlauf Abschnitt UW Redwitz – UW Mechlenreuth
Grafik: Tennet TSO GmbH - November 2016 ©

Für die Hauptleitung werden insgesamt 124 Maste neu errichtet. Die Masten werden zwischen 47 und maximal 98 m hoch sein. Dabei werden aber nur wenige hohe Maste in den seltenen Fällen der Überspannung wertvoller Waldbestände erforderlich sein.

Die Regierung als zuständige Planfeststellungsbehörde hat das Planfeststellungsverfahren formell eröffnet. Mit Einleitung des Anhörungsverfahrens mit breiter Öffentlichkeitsbeteiligung lagen die Planunterlagen in den betroffenen Kommunen zeitgleich vom 13.11.2018 bis zum 12.12.2018 aus. Jeder, dessen Belange berührt sind, konnte bis einschließlich 27.12.2018 Einwendungen erheben. Parallel wurden die betroffenen Behörden zur fachlichen Stellungnahme aufgefordert.

Die eingegangenen Einwendungen und Stellungnahmen wurden an die Vorhabenträgerin übermittelt, damit sie darauf erwidern kann. Die Regierung rechnet mit dem Eingang aller Erwiderungen im 4. Quartal 2019.

Weiterer Ablauf:

Nach Eingang aller Erwiderungen bei der Regierung sind mündlich die Einwendungen mit den Behörden, der Vorhabenträgerin und denjenigen, die rechtzeitig Einwendungen erhoben haben, in einem Erörterungstermin zu erörtern. Der Termin steht noch nicht fest. Dieser sowie weitere Einzelheiten werden bekannt gemacht. Die Behörden, die Vorhabenträgerin und diejenigen, die Einwendungen erhoben haben sind von dem Erörterungstermin zu benachrichtigen. Die individuelle Benachrichtigung kann bei mehr als 50 Einwendern durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden. D.h. der Termin wird im Amtsblatt der Regierung sowie in den örtlichen Tageszeitungen, die im Bereich verbreitet sind, bekannt gemacht.

Die weiteren Verfahrensbekanntmachungen und der Verfahrensstand werden an dieser Stelle fortlaufend veröffentlicht.

(Stand: 22.07.2019)

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Christoph Schneider
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E-Mail: Christoph Schneider